Montag, 18. Dezember 2017

VERGESSEN


Anscheinend beschäftigt mich das Thema,
weil ich schon wieder darüber schreibe.
Ich merke mir ja nix, keine Gesichter, keine Namen.
Über die Tierärztin muss ich immer lachen,
sie kann sich keine Namen merken
und es ist ihr jedes Mal furchtbar peinlich.
Bei mir braucht ihr gar nix unangenehm zu sein,
ich bin schlimmer als alle Menschen zusammengenommen.
Ich kann auch in der Bank stehen
und die Frau am Schalter wechselt
worauf ich denke:
"Komisch. Da habe ich wieder gar nicht aufgepasst.
Die sah doch irgendwie anders aus.
Na gut. Ich erinnere mich halt an keine Gesichter."
Dabei war die "Neue" locker 20 Jahre älter.
Und weil ich mir keinen merke,
denke ich dann auch immer,
dass mich sowieso keiner kennt.
Was ja gar nicht stimmt,
denn heute hat mich ein Mann angesprochen,
der vor mindestens 15 Jahren einmal als Sachverständiger
beim Haus meiner Eltern war,
als dort der Blitz eingeschlagen hatte.
Wahrscheinlich gehört das Nichtmerken zu meinem Inselgefühl.
Ich sag ja immer,
dass ich am liebsten fremd bin.



Sonntag, 17. Dezember 2017

DURCHFORSTET

 
Bei mir werden gerade die Wälder durchforstet.
Den ganzen Tag sind große Maschinen unterwegs.
Harvester.
Nur die stärkeren Stämme werden als Schleifholz genutzt.
Der Rest bleibt liegen.
Dünger für die Weiterwachser.
Nicht mal für Weihnachtsbäume gut.
Die werden in eigenen Kulturen gezogen.
Alles ist heutzutage optimiert.
Niemand tut sich Mehrarbeit an.
Ziemlich nutzlos was da in 20 - 30  Jahren gewachsen ist.
Das Schöne:
im leichten Schneefall riecht es intensiv nach Winter und Weihnacht.
 
 

Samstag, 16. Dezember 2017

NÄCHTENS


In den Traumwelten bin ich viel unterwegs.
Reise, treffe vergangene Menschen,
meist immer wieder die gleichen,
mit denen ich im wirklichen Leben gar nicht besonders verbunden war.
Manche Träume sind so schön,
dass ich in der nächsten Nacht versuche wieder dort einzusteigen,
wo ich aufgewacht  bin.
Das schaffe ich dann doch nicht.
Jedenfalls ist das Nachtleben weniger beschwerlich,
als die Realität.
Nix tut weh, Arbeit gibt es nicht,
Putzen kommt nie vor,
Essen eigentlich bei mir auch nicht,
dafür muss ich manchmal aufs Klo.
Jetzt schreibe ich mal auf,
wem ich begegne.
Weil es ist irgendwie seltsam,
dass es nie mir wichtige Menschen sind.




Freitag, 15. Dezember 2017

ALTERSEHRFURCHT

Weil das Leben  gebirgig ist,
auf- und abwogt,
wird über kurz oder lang die Welle vom Jugendwahn zur Altersehrfurcht umschlagen.
Da bin ich sicher.
Ich hab mir im Belvedere die Ausstellung
"Die Kraft des Alters" angesehen.
Ganz nett.
Alte faltige Körper haben eine eigene Schönheit.
Die Würde der Falten.
Wenn dann spätes Leben modern sein wird,
sich jeder Runzeln schminkt,
mit Stock einhergeht,
Fitnessarmbänder zum Elektroschrott wirft,
Nichtmehrkönnen  begehrt wird,
dann kann vielleicht irgendwann wieder eine Mitte kommen.
In der es ist, wie es ist,
alles seinen Stellenwert hat und nichts vorgetäuscht werden muss.





Donnerstag, 14. Dezember 2017

IN DER GROSSEN STADT


 
In der großen Stadt war ich.
Fast bei jedem Besuch schaue ich mir irgendeine Sehenswürdigkeit an.
Diesmal war das Belvedere dran
mit der Sonderausstellung über das "Alter".
Und das Wetter war wieder vom Feinsten.

Naturhistorisches Museum
Oberes Belvedere




Blick aus dem Zug bei der Heimfahrt.
Für meine Begriffe war ich in diesem Jahr viel mit der ÖBB unterwegs.
Zufrieden.
Immer pünktlich.
Züge sauber und bequem.
Zumindest dort wo ich gefahren bin.
Und reichlich Platz auch.
 

Mittwoch, 13. Dezember 2017

DEPRESSION

 
Heuer ertrage ich sie ganz schlecht.
Diese dunkelste Zeit im Jahr.
Ich quäle mich von Tag zu Tag.
Ständig tut mir etwas weh.
Immer ist es was anderes.
Ich verbrauche Mengen an Tapes,
die wirken,
aber wenn dem Körper nix mehr einfällt,
kriege ich eine Augenentzündung.
Augentapes hatte ich noch nicht.
Was ich anpacke
misslingt
und eine Menge Ärger und Wut ist in mir.
Voller Ungeduld habe ich die Sonnenblende im Auto zerstört.
Menschen mag ich auch gerade nicht,
weil ich mich nicht mag,
die Zeit nicht mag,
das Leben nicht mag.
Höchste Zeit für die Sonnenwende,
dieses Blatt muss sich drehen.
Und das wird es auch.
Denn dunkle Wellen schwappen auch wieder hoch.
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Meine Stimmung hebt sich auch kein bisschen,
wenn ich mir die Protagonisten der kommenden Regierung betrachte.
Meine sehr ausgeprägte Fähigkeit, Körpersprache zu verstehen,
muss ich zukünftig hintanstellen,
sonst halte ich den Anblick der Minister samt ihren Politikersprechblasen nicht aus.
Ich bin bescheiden.
Ich wünsche mir nur eine Zeit, in der ich Regierende nicht hauptsächlich schrecklich finde.
Und da in meinem Dorf wählen die mehreren  Menschen FPÖ.
Ach, ja.
 


Dienstag, 12. Dezember 2017

ALLES UHLAND

 
Es ging wohl über die Heide
Pfingsten war das Fest der Freude
in des Maies holden Tagen
seit der hohe Gott der Lieder
drei Schlösser sind in meinem Gaue
man höret oft im fernen Wald
kleiner Däumling, kleiner Däumling
dem Dichter ist der Fernen Bild geblieben
was kann dir aber fehlen
solche Düfte sind mein Leben
nun die Sonne soll vollenden
lebendig sein begraben
wohl geht der Jugend Sehnen
o blaue Luft nach trüben Tagen
das ist der Tag des Herrn.
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Das sind zufällige erste Zeilen aus Uhland's Gedichten
Eine Spielerei.


Montag, 11. Dezember 2017

PLÄNE SIND RAUCH UND SCHALL


Ich muss das jetzt schreiben.
Nix geht mehr.
Rien ne va plus.
In den letzten Tagen habe ich alle Termine abgesagt,
alles Vorgenommene nicht gemacht ....
Des Abends bin ich noch voller Willen,
richte mir die Sachen für den näxten Tag her
und dann schlafe ich schlecht
oder gar nicht
oder es tut etwas weh
(dafür gibt es 623 verschiedene Möglichkeiten),
oder es freut mich nicht,
oder es schneit und weht
oder es stürmt.
Dass das Auto nicht anspringen mag,
das hatten wir noch nicht ....
Jedenfalls kann ich mich hier nicht wegbewegen.
Angenagelt.
Ich telefoniere hin und her,
storniere und verschiebe ...
Es geht mir nicht schlecht damit.
Ich leide unter einem Waldviertelbann
und er wird sich erst im Frühjahr lösen.
Der Lieblingsfrisör meinte am Telefon,
als ich sagte,
wahrscheinlich werde ich es erst im April wetterbedingt zu ihm schaffen:
"Dann kannst du schon auf deinen Haaren sitzen."
Ja, ich verdornrösche gerade.
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Die alte Ansichtskarte zeigt die Ostsee.
Da will ich im Juni hin.
??????
Fest vorgenommen.
 
 
 

Sonntag, 10. Dezember 2017

PIKTOGRAMM UND KATZENGRAS



Wenn ich der Katze eine Freude machen will,
kaufe ich Katzengras.
So draußen Schnee liegt.
Sie stürzt sich darauf,
wie auf das beste Fressen
und speibt mir in Folge vor die Füße.
Wie schon öfter geschrieben,
bin ich die Piktogramm-Keinesfallsversteherin.
Katze mit Messer und Gabel
und auf der Rückseite Durchstreichteller.
Essen oder nicht?
Und was bitte heißt NPK?
Neue Partei Kitty?
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Habe ich schon gesagt,
dass das Wetter viel schlechter als Winter ist?



Samstag, 9. Dezember 2017

MENSCHENWELT

 
Es gibt Tage -
und sie werden immer mehr -
da mag ich gar nicht aus dem Haus.
Nicht in die Menschenwelt.
Es ist so still hier,
ringsum alles verschneit,
und die innere und äußere Freiheit ist grenzenlos.
Ein wenig Brennholz habe ich noch zum Haus geräumt,
die Bank lädt gerade ohnedies nicht zum Sitzen ein
und jetzt warte ich auf mehr Winter.
Probeweise habe ich einen völlig kitschigen Mini-Kunstweihnachtsbaum hervorgeholt.
Einfach um auszuprobieren,
ob ich vielleicht meine Einstellung zu Weihnachten geändert habe.
Geht gar nicht, alles völlig absurd.
Weihnachten wieder weggepackt.
 
 


Freitag, 8. Dezember 2017

DINGESCHWERKRAFT


 
Wie ihr wisst, begeistert mich das Altwerden total.
Einer der liebenswerten Zustände ist - alles fällt aus der Hand.
Das ständige Bücken bringt Beweglichkeit und Kondition.
Den Verschluss der Mineralwasserflasche hebe ich täglich mindestens 3 x auf.
Bei zerbrechlichen Dingen setze ich Konzentration ein,
denn zum Scherben aufsammeln habe ich keine Lust.
Schlüssel, Handschuhe, Kugelschreiber - alles folgt den Gesetzen der Schwerkraft.
Irgendwie geht das automatisch feste Zupacken den Bach runter.
Heute wollte sogar ein rohes Ei abhauen,
das konnte ich ihm aber noch ausreden.
Wenn es nicht zu unbequem wäre,
sollte ich mein Leben auf den Fußboden verlagern.
Auf einer Ebene mit den Gefallenen.
 


Donnerstag, 7. Dezember 2017

WIEDERMAL STIFT ZWETTL


Wenn ich nach Zwettl muss,
mache ich ab und an einen Abstecher zum Stift Zwettl.
Diesmal war er eher unbeabsichtigt,
ich schaffe die neue Stadtumfahrung nur in seltenen Fällen,
ohne mich zu verfahren.
Ich glaube die Hinweisschilder sind nicht für mich geschaffen.
Das Stift im leichten Schneefall war schön wie immer,
der Platz hat so viel Kraft.
Kann mich glücklich machen
und ich vergesse ihn immer wieder.













Mittwoch, 6. Dezember 2017

VOM ENDE DER WELT


So schaut's aus, wenn bei mir im Dunkeln der Schneepflug fährt.
Dunkel ist es gerade immer.
Ich wohne schon sehr am Ende der Welt.
Wenn man ein Stück durch den Wald geht, den kleinen Bach überquert,
dort hört die Welt auf.
Ende, Schluss, aus.
Nach Osten gibt es viel Welt.
Mit Straßen, Dörfern, Städten, Flughäfen.
Aber im Westen ist die Erdenplatte weggebrochen,
da ist nur unsichtbares Nichts,
unendlicher Raum,
Nirvana.
Hoffentlich bricht die Scheibe nicht weiter ab
und das Haus mit Katz und mir stürzt ins Bodenlose.
  


Dienstag, 5. Dezember 2017

RÜCKBLICK


Das Jahr ist noch nicht fertig,
aber für einen Rückblick reicht es schon.
So richtig verwöhnt hat es mich nicht.
Krebs, Krankenhaus
und überhaupt habe ich heuer vor mich hin gekämpft.
Viel zu wenig Lebendigkeit,  viel zu wenig gelacht, viel zu wenig Freude.
Ich beklage mich nicht,
grundsätzlich ist alles in Ordnung.
Das Haus ist warm,
genug Essen ist da,
die alte Katze ist fröhlich und tollt umher,
alles in Ordnung.
Trotzdem ist in mir ein Traurigkeitskern,
der alles so mühsam macht.
Ich tät mir halt zukünftig ein bisserl mehr Leichtigkeit wünschen.
Freude haben mir meine Verwandten gemacht,
schön war Venedig und Prag
und das Rollern natürlich.
Überhaupt hat es im Außen kaum Unerfreulichkeiten gegeben.
Alles Problematische ist in mir und in dem mir zugehörigen Körper.
 


Montag, 4. Dezember 2017

KREISLAUF



Wegwerfen ist ja nicht meines,
und wenn ich durch so einen Fetzentempel streife,
denke ich,
dass ich sowieso alles, alles was da hängt,
daheim habe.
Ich habe genug zum Anziehen, für länger als ich leben werde.
Unsere Welt ist gerade ziemlich pervers,
denn solche Klamotten, wie die, die da zu sehen sind und die dann nicht verkauft werden,
kommen in ein schwedisches kalorisches Kraftwerk
und werden dort zur Energiegewinnung eingesetzt.
Das ist der Strom, der aus der Steckdose kommt.
Mit dem dann Elektroautos fahren.
Vorher wurden die Fetzen erzeugt.
Es wurde Baumwolle angebaut,
der Boden bis zur totalen Versalzung gedüngt,
irgendwo Stoffe erzeugt,
die von armen Näherinnen für einen Hungerlohn zu modischen Teilen verarbeitet wurden,
dann wird das Zeug verschifft,
schaukelt über Weltmeere
und wird, wenn es keiner kauft, eingeheizt.
Wenn ich Worte wie Wirtschaftswachstum höre, kann ich nur kotzen.
H&M



Sonntag, 3. Dezember 2017

NACHRUF

 
 
Von  Frau Wildgans habe ich das Thema mitgenommen.
Habe ich bereits manchmal überlegt.
Was geschieht mit meinem Endlosblog, wenn ich die Treppe im Haus
runterfalle und mausetot sein sollte?
Wie erfahrt ihr lieben Leserinnen das?
Ich dachte schon daran einen Nachruf vorzuschreiben,
der einige Wochen später automatisch veröffentlicht wird.
Aber Google macht was er will,
spielt mit meinen Passwörtern
und was passiert,
wenn ich nimmer in den Blog kann
und noch gar keine Abschiedsworte brauche,
sondern mich bester Gesundheit ohne Genickbruch erfreue?
So bleibt am Ende möglicherweise ein geheimes Geheimnis.
Denn das Leben ist auch im Sterben unberechenbar.
 
 
 
 
 


Samstag, 2. Dezember 2017

DAS UND DAS


Beim Biber vorbeigegangen.
Keine Spur im Schnee,
kein Bau zu sehen.
Wo versteckt sich der fleißige Baumeister?
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Inzwischen ist mehr Schnee gefallen,
so viel Winter liegt vor mir
und etliche Pläne auch.
Vielleicht packe ich heuer die Langlaufschi aus.
Die letzten Jahre war wenig Gelegenheit zum Langlaufen
und im vorigen Winter war ich lieber krank.
Schau ma mal.



Freitag, 1. Dezember 2017

WINTER


Die dunklen Tage gleiten dahin.
Morgen, Abend ohne Unterschied.
Überwintern.
Ohne aus dem Haus zu gehen könnte ich bis zum Frühjahr ausharren.
Heizmaterial ist da
und mit dem Essen das ginge sich auch etliche Wochen aus.
Immer auf den Vogelbaum starren
und darauf warten
dass sich die Dunkelheit zum Licht wendet.

Donnerstag, 30. November 2017

DAS UND DIES


Das mit dem Bitcoin verstehe ich sowieso nicht.
Habe mich auch nicht dafür interessiert.
Gelesen: so ungeheure Datenmengen werden benötigt,
um aus etwas, das nicht exitiert,
viel, viel Geld zu machen.
Die benötigten Strommengen sollen bis 2020 an die Kapazitätsgrenzen stoßen.
Dann vernichtet das, was es nicht gibt, auch noch Realität.
Unser Umgang mit Dingen, die nicht vorhanden sind,
wird zunehmend selbstverständlich.
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Dafür wird Glyphosat wieder zugelassen.
Das mit dem Krebs ist mir egal,
aber alle Vögel die es dann nimmer gibt,
sind mir nicht wurscht.
Österreich hat dagegen gestimmt
und vielleicht kann es noch national verboten werden.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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Beim Supermarkt einen dicken grantigen Kater gesehen.
Er saß am Obdachlosenplatz.
Jeder der vorbeiging, hat ihn gestreichelt.
In der Sprechblase oberhalb seines Kopfes war zu lesen:
"Blöder Mensch. Tätschelt mich! ICH WILL WURST!"


Mittwoch, 29. November 2017

EIGENBRÖTLER

Eine Lupine blüht bei mir im Schnee.
Es gibt auch bei Blumen Eigenbrötler.
Eigenbrötler ist ein interessantes Wort.
Das eigene Brot essen.



Dienstag, 28. November 2017

RICHTIG SCHREIBEN


Mit der Rechtschreibung habe ich es ja nicht so.
Je älter desto weniger.
Also, manche Sachen weiß ich von gestern auf heute nimmer.
Groß- und Kleinschreibung.
Oder die Sache mit dem Binnen-s oder Fugenlaut.
Vor einigen Tagen habe ich mich über den AdventSkalender aufgeregt.
Wie gesagt, in Österreich immer ohne dem SSSSSSSSS.
Jetzt schlage ich die Presse auf und finde in einem Artikel das Wort dreimal,
zweimal mit und einmal ohne S.
Da konnte man sich nicht entscheiden.
Ein paar Seiten weiter wird mir von einem Schadenfall erzählt.
Also, das hätte ich sicher anders geschrieben.
Aber irgendwie bin ich beruhigt.
In Zeitungen kann man sich auch nicht für richtige Schreibung entscheiden.
Oder man nimmt einfach, was einem gerade gefällt.
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Auf dem Foto ist blauer Himmel zu sehen.
Aber die Tage sind dunkel.
Mein Gefühl - dunkel wie noch nie.
Die Abwesenheit von Licht ist schmerzhaft.


Montag, 27. November 2017

MOORWEG


 
Wiedermal den Moorweg gegangen.
Schön.
Aber stellenweise eisglatt.
Ausgerutscht und hingefallen.
Das muss im Winter auf jeden Fall passieren.
Damit wäre es am Anfang der Schneesaison auch erledigt.
 



Sonntag, 26. November 2017

SEIN

In mir ist so viel Weisheit
in mir ist so viel Dummheit
und am Schnittpunkt der beiden
ist reine Essenz
ist das Nichts des Lebens